
Die Themen der Kramladen-Sendungen in ByteFM von Januar bis Juni 2012
Kramladen in ByteFM am Donnerstag 16.02.2012, 23 Uhr (Wiederholung Samstag 18.02.2012, 14 Uhr), Thema:
"Ein Gespür für Schnee und Eis" - mit erwärmenden Winter-Songs
Schnee-Chaos / Lawinengefahr / Kälterekorde / Bislang mehr als 600 Tote wegen eisiger Temperaturen in Europa / Drei Nordseeinseln auf dem Seeweg nicht mehr erreichbar / Wegen starker Schneefälle Ausnahmezustand in Montenegro / Viele Ortschaften im Balkan von der Außenwelt abgeschnitten. Das sind die Meldungen über die schreckliche Seite des diesjährigen Winters. Die andere Seite beschert Winterfreuden in seltenem Ausmaß. So tummeln sich zum Beispiel Zehntausende Hamburger auf der zugefrorenen Außenalster, um Schlittschuh zu laufen, Eishockey zu spielen oder mit ihren Kindern übers Eis zu schlittern. Überall in Deutschland ziehen die Menschen in Scharen zu den eisbedeckten Gewässern und feiern mit Glühwein, Würstchen und Waffeln das außergewöhnliche Ereignis zugefrorener Weiher, Flüsse und Seen.
Das Schönste, was aus einem Regentropfen werden kann, ist ein Eiskristall, genannt Schneeflocke. Das Gespür für Schnee kann man überall empfinden, wo dieses seltsam schöne, weiße Phänomen anzutreffen ist - nicht nur in der verschneiten Winterlandschaft, auch in vielen Songs, die das Thema Schnee in Text und Musik hörbar machen. In der Sprache der Inuit, der arktischen Ureinwohner, soll es eine große Zahl von verschiedenen Worten für den Niederschlag aus Eiskristallen geben, den wir mit dem einen Wort „Schnee" bezeichnen. Mit ihrem aktuellen Winteralbum „50 Words For Snow" übertrumpft Kate Bush selbst die Inuit. In sieben kristallin glitzernden, meist anmutig schwebenden Kunstliedern versucht sie mit einer Fülle von lyrischen Worten und Klängen das Gespür für jene Eiskristalle einzufangen, die die Welt über Nacht verändern können und doch gleichermaßen vergänglich sind. „Nimm Schnee in die Hand und er schmilzt. Er hat keinen Bestand. Auch das macht seine Faszination aus", sagte Kate Bush in einem ZEIT-Interview."
Für viele ist Schnee eine rutschige Pampe, die besser rasch wieder wegschmilzt, weil sie die Fahrt zum Arbeitsplatz behindert. Doch so manch romantische Seele lässt sich vom Schneeflöckchen/Weißröckchen verzaubern. Vom Glitzern der Schneekristalle in der Abendsonne, so als würden winzige Sterne mit verwunschenen Diamanten um die Wette funkeln. Vom gedämpften Klang in der verschneiten Landschaft, so als wäre die Welt in Watte verpackt. Vom weißen Puderzucker, der alles verwandelt und die Bäume, Wiesen, Häuser und Hügel einhüllt und verkleidet, so als hätte der Wettergott eine Schneekugel über die Welt gestülpt und Frau Holle zum kräftigen Schütteln aufgefordert.
Was kann man mit Schnee alles machen?: eine Schneeballschlacht, einen Schneemann bauen, mit Brettern unter den Füßen drüberhin gleiten. Mancheiner verpasst sich damit eine vitalisierende Abreibung, andere stopfen sich speziellen Schnee in die Nase und wieder andere schreiben Songs über Winter, Schnee und Eis - so wie Sting („If On A Winter's Night"), Nick Cave („15 Feet Of Pure White Snow"), Loreena McKennitt („Snow / A Midwinter Night's Dream"), Tory Amos („Winter"), Yoko Ono („Walkin' On Thin Ice"), James Taylor („Have Mercy On The Frozen Man").
Der Kramladen präsentiert ein cooles Songprogramm mit Schneefrauen und Wintermännern, Eiszapfen und warmen Wollmützen.
Playlist zur Sendung am 16.02.12
Artist / Track / Album / Label
1. L. Shankar /Darlene (Kramladen-Themamusik) / Touch Me There / Zappa Records
2. Tindersticks /Frozen / The Something Rain / City Slang
3. Sting / The Hounds of Winter / Mercury Falling / A&M
4. Sting / The Hounds of Winter (live) / If On A Winter's Night / A&M
5. Kate Bush / Misty 50 Words For Snow / Fish People Records, EMI
6. James Taylor / The Frozen Man / New Moon Shine / Columbia
7. James Taylor / The Frozen Man (live) / One Man Band / Hear Music, Universal
8. The Brian Setzer Orchestra / Baby It's Cold Outside / Boogie Woogie Christmas / Surfdog Records, Sony
9. Loreena McKennitt / Snow / A Midwinter Night's Dream / Quinlan Road Music, Universal Music
10. Frank Zappa / Don't Eat The Yellow Snow / Apostrophe / Zappa Records, Rykodisc
11. Nick Cave & The Bad Seeds / Fifteen Feet Of Pure White Snow / No More Shall We Part / download
12. Tori Amos / Winter / Live at Montreux / download
13. Loreena McKennitt / In The Bleak Midwinter (Hintergrundmusik) / A Midwinter Night's Dream / Quinlan Road Music, Universal Music
Kramladen in ByteFM am Donnerstag 02.02.12 23 Uhr (Wiederholung Samstag 04.02.12 14 Uhr), Thema:
Graham Nash - zum 70. Geburtstag des „Gentleman der Popmusik"
New York 08.11.2011. Im Zucchotti-Park von Manhattan, unweit der Wall Street, wo seit sieben Wochen mehrere hundert Aktivisten der „Occupy Wall-Street- Bewegung" in einem Protestlager campieren, hat sich eine Gruppe von Menschen um zwei ergraute Straßenmusiker geschart. Es ist kalt im Zucchotti-Park an diesem Dienstag Nachmittag und der New Yorker Bürgermeister Bloomberg hat die Räumung des Zeltlagers mit Polizeigewalt angedroht. Dennoch ist die Stimmung gut. Die beiden alten Straßenmusiker singen: „Teach your children well, their father's hell did slowly go by." Die Umstehenden singen mit und jubeln am Ende des Songs. Anschließend reden die beiden Musiker mit den Aktivisten und sagen, die Protest-Energie der Occupy-Bewegung erinnere sie sehr stark an die Zeit vor 40 Jahren, als sie selbst gegen den Vietnam-Krieg und die Nixon-Regierung protestiert hätten.
Zwei Tage zuvor standen die beiden Musiker noch auf der Bühne des New Yorker Beacon Theater - gemeinsam mit ihrem alten Kumpel Stephen Stills. Die beiden Straßenmusiker, die den Occupy-Wall-Street-Aktivisten ein spontanes Konzert gegeben hatten, waren Graham Nash und David Crosby. Vom gesellschaftlichen Engagement und kritischen Geist eines David Crosby weiß man schon lange. Dagegen ist das Bild, das man sich von Graham Nash gemacht hatte, eher brav und britisch konservativ. Innerhalb des Star-Ensembles Crosby Stills Nash & Young galt er als zuständig für die zuckrigen Hollies-Harmonien, schließlich war er bis 1968 fünf Jahre lang Mitglied der Schlager-Beatband The Hollies. Doch tatsächlich war es Graham Nash, der in seinem ersten Solo-Album „Songs For Beginners" von 1971 den militärischen Wahnsinn geißelte („Military Madness is killing your country"), sich mit den Studentenprotesten von 1968 in Chicago solidarisierte im Song „Chicago (We Can Change The World)" und das große psychologische Thema Selbstfindung Selbstbefreiung und Selbstverwirklichung propagierte („See yourself, free yourself, be yourself").
1979 war er Mitbegründer der US-amerikanischen Anti-Atom-Bewegung MUSE (Musicians United for Safe Energy) und ist Mitglied der Nachfolge-Organisation No-Nukes-Group, die im letzten Jahr nach der Tsunami- und Atom-Katastrophe von Fukushima Benefizkonzerte veranstaltete und sich für den weltweiten Ausstieg aus der Atomenergie einsetzte. Neben seinem politischen Engagement, setzte sich Graham Nash auch für den Umwelt- und Naturschutz ein. So schrieb er z.B. die Songs „The Last Whale" (für Crosby & Nash) oder „Clear Blue Skies" (für CSN&Y).
Zu den großen Songs, die Graham Nash geschrieben hat, gehört auch der religions-kritische Song „Cathedral" von 1977 („Too many people have died in the name of Christ"), oder „Wasted On The Way" von 1982 über die Verschwendung von Zeit und Energie - beide geschrieben für Crosby Stills & Nash.
Der Song „Marrakesh Express" erzählt von Graham Nashs Zugreise durch Marokko von Marrakesh nach Casablanca im Jahre 1966. Die Hollies hatten den Song abgelehnt, doch die Aufnahme von Crosby Stills & Nash für deren Debüt-Album von 1969 hatte dem Trio ihren ersten Top-Twenty-Hit beschert.
Neben der Musik gilt Graham Nashs Liebe der Photographie. Er ist selbst nicht nur ein anerkannter Fotograf sondern auch ein leidenschaftlicher Sammler von Fotografien und entwickelte ein digitales Verfahren zum Scannen und Drucken von Fotos. Seine kalifornische Firma Nash Editions gehört in diesem Segment zu den Marktführern weltweit.
Geboren wurde Graham Nash in Blackpool, Lancashire am 2. Februar 1942. Er sorgte nicht für Schlagzeilen wegen exzessiven Drogenkonsums wie David Crosby. Er fiel weder auf durch ruinöse Trunksucht wie Stephen Stills noch durch egomanische Allüren wie Neil Young, Graham Nash gilt wegen seiner Geradlinigkeit, Höflichkeit und Glaubwürdigkeit nicht zu Unrecht als der „Gentleman der Popmusik".
Hut ab vor Graham Nash und herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag.
Playlist zum Kramladen am 02.02.12 Thema: Graham Nash
Artist / Track / Album / Label
1. L. Shankar / Darlene (Kramladen-Themamusik) / Touch Me There / Zappa Records
2. Graham Nash & David Crosby / Immigration Man / Graham Nash & David Crosby (1972) / Atlantic
3. Crosby Nash / Don't Dig Here / Crosby Nash (2004) / Sanctuary
4. Crosby, Stills, Nash & Young / Teach Your Children / Deja Vu (1970) / Atlantic (plus O-Ton Occupy Wall Street)
5. Crosby Stills & Nash / Marrakesh Express / Crosby Stills & Nash (1969) / Atlantic
6. The Hollies / Bus Stop / Live im Beatclub 1967 / download
7. Graham Nash / Military Madness / Songs For Beginners (1971) / Atlantic
8. Graham Nash / See Yourself / Songs For Beginners (1971) / Atlantic
9. Crosby Stills & Nash / Barrel Of Pain / Allies (1983) / Atlantic
10. Graham Nash / Cathedral / No Nukes - The MUSE-Concerts for a Non-Nuclear Future (1979) / Atlantic
11. Crosby Stills & Nash / Wasted On The Way / Allies (1983) / Atlantic
12. Crosby Stills & Nash / Suite: Judy Blue Eyes (instrumental) (Hintergrundmusik) / download
Kramladen in ByteFM am Donnerstag 19.01.2012 23 Uhr (Wiederholung Samstag 21.01.2012 14 Uhr), Thema:
NUJAZZROCK von Ali Neander feat. Hellmut Hattler
Ali und seine magischen Fusionen
Jazzrock ist tot! Fusion ist out! Von wegen! Man höre sich an, was der Super-Gitarrist Ali Neander gemeinsam mit seinen Mitmusikern, dem Kraan-Bassisten Hellmut Hattler und dem Oregon-Oboisten/Saxophonisten Paul McCandless auf Platte gebannt hat und nun auch live auf Tour (allerdings ohne den Oregon-Altstar) präsentiert: Mahavishnu meets Metal meets Jeff Beck meets Ricky King und die alle verabreden sich zur Wiedergeburt des Jazzrock 2.0.
Der Mastermind der „Die Hesse-komme"-Rockband Rodgau Monotes Ali Neander, den alle für einen waschechten Hesse-Bub halten, wurde am 02.07.1958 in Hamburg geboren. Er besuchte verschiedene Schulen in Essen, Nieder-Roden und Offenbach bis zum Abitur und begann danach Musikwissenschaft, Kulturanthropologie und Theater-, Film-, und Fernsehwissenschaften zu studieren. Zur Musik, d.h. zum Gitarrenspiel kam er , weil ein Mitschüler von ihm sechzig Folksongs auf der Gitarre spielen konnte, und damit die ganzen Mädels abgriff. Das war Ansporn genug. Unglücklicherweise hasste er Folksongs, und Gott-sei-dank bemerkte eines Tages eine Freundin: „Ali, spiel doch mal ein richtiges Lied!" und ebnete so den Weg zur „richtigen" Musik. Die erste Band hieß „Hämorrhoiden" und entstand dadurch, dass er als Libero mit dem Vorstopper seiner Mannschaft so unglücklich zusammenprallte, dass er einen Armbruch und der Gegner einen Beinbruch davontrug. Beide verließen daraufhin spontan den Fußballverein und gründeten besagte Band. Weiter ging es in verschiedenen Jazz-Rock-Combos, bis ihn der Ruf der Rodgau Monotones ereilte, womit sein Schicksal besiegelt war (oder auch nicht).
Heute gilt er als „der" Rockgitarrist Hessens und ist ein gefragter Studio-, Session- und Live-Musiker, begleitete u.a. Edo Zanki, Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, Glashaus, das Rilke-Projekt, das Neue Frankfurter Schulorchester, Sabine Fischmann, u.a.. Zu seinen jüngeren Projekten zählte die Produktion des Solo-Albums „Es wird Zeiten geben" von Henni Nachtsheim von Badesalz.
Seinen Gitarrenstil schulte Ali Neander in den frühen siebziger Jahren am Jazzrock von John McLaughlins Mahavishnu Orchestra, Chic Coreas Return To Forever, Weather Report und anderen. Diesen seinen großen Helden des Jazzrock zollt er wunderbar anzuhörenden Tribut auf seinem ersten Soloalbum nach 30 Jahren Gitarrenarbeit und nach über 50 Platten, an denen er mitgewirkt hat. Doch das Album „Ali Neander feat. Hellmut Hattler" ist alles andere als ein Retro-Projekt oder gar nostalgische Vergangenheitsverklärung. Die 14 neuen Titel des Albums zelebrieren eine zeitgemäße Instrumentalmusik mit überrumpelnder Wucht, vortrefflicher Handwerkskunst und beseelter Virtuosität.
Ali Neander & Hellmut Hattler, das neue Traumpaar des deutschen „NUJAZZROCK" geht in diesen Tagen mit neuer Band auf Deutschlandtour. Die gemeinsame Platte ist schon eine Feierstunde von Fusion und vergleichbaren Stilen, die Konzerte werden mit Sicherheit ein Fest für alle Menschen, die ein Ohr haben für eine Musikrichtung, die totgesagt wurde, aber in neuer Lebendigkeit wiederauferstanden ist.
Kurz vor Beginn der Tournee erzählt Ali Neander im Kramladen, warum er den Jazzrock auf seine eigene Weise wiederbelebt hat.
Playlist zur NUJAZZROCK-Sendung am 19.01.12
Artist / Track / Album / Label
1. L. Shankar / Darlene (Kramladen-Themamusik) / Touch Me There / Zappa Records
2. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Lassie Gone Bad / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
3. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Seventh Sense / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
4. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Return Of The Folkhair Rebel / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
5. Kraan / Marienbad / Diamonds / Bassball Recordings
6. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Lobanda Waltz / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
7. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Sweet Confusion / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
8. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / The Interior / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
9. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Positively No Stairway To Heaven / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
10. Ali Neander feat. Hellmut Hattler / Last Train Home (Hintergrundmusik) / Ali Neander feat. Hellmut Hattler / ESC Records
Kramladen in ByteFM am Donnerstag 05.01.2012 23 Uhr (Wiederholung Samstag 07.01.2012 14 Uhr). Thema:
David Bowie - zum 65. Geburtstag
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Das „Chamäleon des Rock", wie er noch in den siebziger Jahren tituliert wurde, wandelte sich im Laufe der Zeit zum Konzernchef eines börsennotierten Unternehmens. Die Kunstfiguren und Alter Egos aus alten Tagen von Major Tom über Ziggy Stardust und den „Mann, der vom Himmel fiel" bis zum „Thin White Duke", sie scheinen allesamt in der Asservatenkammer des Bowie-Museums verschwunden zu sein. Die früheren Rollenspiele sind Geschichte. Der Ich-Erzähler in den Songs seiner letzten Alben „Hours", „Heathen" und „Reality" hat mit der realen Person David Bowie sehr viel mehr zu tun als in früheren Zeiten. Berühmt wurde David Bowie nicht nur als musikalischer Verwandlungskünstler und Kultfigur der Postmoderne, sondern auch als Pionier technologischer Innovation. Er entwarf z.B. ein innovatives Computerspiel, präsentierte sein beispielloses BowieNet mit eigenem Radio-Programm und schrieb einmal mehr Musik- und Technologie-Geschichte mit einem Livekonzert zur Veröffentlichung seines Albums „Reality", das zeitgleich via Satellit weltweit übertragen wurde.
Am 08.01. wird David Robert Heyward-Jones, wie Bowie mit bürgerlichem Namen heißt, 65 Jahre alt. „And I'm never ever gonna get old", singt David Bowie nicht ohne Ironie in einem Song seines letzten Albums „Reality". Eine ernsthafte Herzerkrankung, die ihn im Sommer 2004 zwang, eine Tournee abzubrechen, machte deutlich, dass es nur der Mythos Bowie ist, der scheinbar niemals altert. 2006 erfreute sich David Bowie in England seit langem mal wieder eines Top Twenty-Hits. Gemeinsam mit David Gilmour sang er den Pink Floyd-Songklassiker „Arnold Layne", zu Ehren des verschrobenen Genius Syd Barrett, der im Juli 2006 im Alter von 60 Jahren gestorben war.
Seitdem wartet die Bowie-Gemeinde auf neue Musik des Meisters.
Playlist zur David Bowie-Sendung am 05.01.12
Artist /Track / Album / Label
1. L. Shankar / Darlene (Kramladen-Themamusik) / Touch Me There / Zappa Records
2. David Bowie / Ziggy Stardust / The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders Of Mars / EMI
3. David Bowie / Never Get Old / Reality / Columbia, Sony
4. David Bowie / Sound & Vision / Low / EMI
5. David Bowie / Ashes To Ashes / Scary Monsters / EMI
6. David Bowie / A Better Future / Heathen / Columbia, Sony
7. David Bowie / Afraid / Heathen / Columbia, Sony
8. David Bowie / Days / Reality / Columbia, Sony
9. David Bowie / Fall Dog Bombs The Moon Reality / Columbia, Sony
10. David Bowie / Helden / Best Of Bowie / EMI/
11. David Bowie & Queen / Under Pressure / Best Of Bowie / EMI
12. David Bowie / Space Oddity (instrumental) (Hintergrundmusik) / Space Oddity / download