
(Foto: Detlef Kinsler)
Infos zu Rebell-Sendungen im Internetradio http://www.byte.fm/
Weil in meinem alten Heimatsender hr3 keine frei gestaltbaren Autorensendungen (wie hr3-rebell) mehr möglich sind (leider auch nicht in einem anderen hr-Hörfunk-Programm - jedenfalls nicht für mich), bin ich seit Anfang Januar 2009 Mitarbeiter beim Internetradio http://www.byte.fm/ . Zunächst werde ich für ByteFM eine einstündige Autorensendung im 2-Wochen-Rhythmus produzieren - mit fester Sendezeit: donnerstags von 23 - 24 Uhr (Wiederholung samstags von 15 - 16 Uhr). Die Sendereihe trägt in Anlehnung an meine 27 Jahre lang ausgestrahlte hr3-Sendung "Volkers Kramladen" den Titel "Kramladen". (die hr3-Leitung hat nichts dagegen.) Die Übernahme des alten Sendungstitels soll signalisieren, dass die neue ByteFM-Sendung in einer alten Tradition steht und in Form und Inhalt an die qualitativen Ansprüche der früheren hr3-Sendung anknüpft. Die Redaktion von ByteFM favorisiert und wünscht allerdings musikjournalistische Themen mehr als verspielte "Überraschungseier", wie sie früher in "Volkers Kramladen" immer wieder mal zu hören waren. Ab und an werde ich mir aber auch in ByteFM ein "Freispiel" erlauben dürfen. Über die jeweiligen Sendungsthemen werde ich auf der Seite Radio/Aktuell berichten.
Themenplanung für den Kramladen in ByteFM:
Seit März ist der Kramladen in ByteFM auf den neuen Sendetermin donnerstags von 23-24 Uhr umgezogen. (Dies war übrigens 27 Jahre lang die alte Sendezeit von "Volkers Kramladen" in hr3). Der erste Kramladen zur neuen Sendezeit donnerstags in ByteFM war am 05.03.09 zu hören - danach alle zwei Wochen jeweils donnerstags in der Stunde vor Mitternacht. (Wiederholung jeweils am darauffolgenden Samstag von 15 - 16 Uhr)
Kramladen-Thema am Donnerstag (23 - 24 Uhr):
zum Jahresende 2009 (geplant, aber verschoben, Sendetermin ungewiss): "Meilensteine vor 40 Jahren" - die wichtigsten Alben des Jahres 1969. z.B. King Crimson "In The Court Of The Crimson King, The Who "Tommy", The Velvet Underground "The Velvet Underground", Santana "Santana", Doors "The Soft Parade", James Brown "Say It Loud, I'm Black And Proud", Led Zeppelin "II", Nick Drake "Five Leaves Left", Blind Faith "Blind Faith", Tim Buckley "Happy-Sad", Crosby, Stills & Nash "Crosby, Stills & Nash", Jack Bruce "Songs For A Taylor", Bob Dylan "Nashville Skyline", Steve Miller "Brave New World", Van Morrison "Astral Weeks", Joni Mitchell "Clouds", Rolling Stones "Let It Bleed" - und natürlich "Abbey Road"
07.01.10: zum 60. Geburtstag von Rio Reiser
21.01.10: "Der Kuss" - ein Lieblingsthema der SongschreiberInnen
04.02.10: zum 60. Geburtstag von Peter Gabriel (*13.02.50)
18.02.10: Paul O'Brien, zum Beginn der Deutschlandtour des kanadischen Singersongwriters
04.03.10: "Let It Be" erscheint (als Single) vor 40 Jahren - genau: am 6. März 1970
wichtige popgeschichtliche Ereignisse, zu denen Sendungen geplant sind:
10.04.10: vor 40 Jahren erklärte Paul McCartney das Ende der Beatles
18.09.10: 40. Todestag von Jimi Hendrix
04.10.10: 40. Todestag von Janis Joplin
09.10.10: 70. Geburtstag von John Lennon
08.12.10: 30. Todestag von John Lennon
Ausgezeichnet: ByteFM gewinnt den Grimme Online Award 2009
Köln / Hamburg, 25. Juni 2009
Das Webradio ByteFM wurde gestern mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. ByteFM setzte sich gegen rund 1.700 Einreichungen durch und siegte in der Kategorie „Spezial", in der innovative und qualitativ herausragende Konzepte und Beispiele für publizistisch relevante Web-Angebote gewürdigt werden.
„ByteFM ist eine von Musikliebhabern für Musikliebhaber gestaltete und betriebene Plattform, die geschickt die Möglichkeiten des neuen Mediums nutzt, die Grenzen des Browsers durchbricht und über mehrere Kanäle hinweg ein stimmiges Erlebnis bietet." So begründete die Jury des Grimme Online Awards ihre Entscheidung.
„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung mit dem Grimme Online Award, " sagte Ruben Jonas Schnell, Geschäftsführer und Gründer von ByteFM, bei der heutigen Preisverleihung in Köln. „Mit ByteFM wollen wir zeigen, was jenseits des Formatradios möglich ist. Wir wollen neugierig machen - und nicht nur das Bewährte senden, sondern ein Programm mit Ecken und Kanten, das der Vielfalt der Musik gerecht wird. Die Auszeichnung mit dem Grimme Online Award zeigt uns, dass anspruchsvolles Musikradio auch in Zukunft wichtig bleibt und wir mit ByteFM ein relevantes Medium auf den Weg gebracht haben", so Schnell.
Seit Januar 2008 sendet das Webradio auf http://www.byte.fm/ alles, was in der modernen Popmusik wichtig ist. Unabhängig von Werbekunden und Plattenlabels entsteht bei ByteFM jeden Tag ein handgemachtes, individuelles Programm aus alten und neuen Platten, Live-Mitschnitten und Berichten über Hintergründe, Entwicklungen und Trends in der internationalen Musikszene.
Rund 80 Musikjournalisten, Musiker und Kenner der Szene arbeiten mittlerweile für ByteFM - darunter echte Radiolegenden und schillernde Persönlichkeiten der Musikszene wie Klaus Walter oder Frank Spilker (Die Sterne).
ByteFM erreicht monatlich rund 250.000 Hörer und hat sich zu einer wichtigen Plattform für moderne Popmusik in Deutschland entwickelt.Der Grimme Online Award ist bereits die zweite Auszeichnung für ByteFM in diesem Jahr: Im April war ByteFM mit Silber bei den Lead Awards ausgezeichnet worden.
Mit dem Grimme Online Award werden seit dem Jahr 2001 vom Adolf-Grimme-Institut qualitativ hochwertige Websites ausgezeichnet. In vier Kategorien werden insgesamt maximal acht Preise vergeben.
Hier gibts Infos über die Themamusik von hr3-Rebell, die auch im neuen Kramladen in ByteFM jeweils am Anfang kurz zu hören ist.
12.09.08: zum Auslaufmodell hr3-Rebell:
Von Anfang an war ich in hr3 dabei, jetzt geht meine Mitarbeit in hr3 zu Ende - jedenfalls was die allwöchentliche Gestaltung von Sendungen unter eigener Regie angeht. „hr3-rebell" muss sich zum Jahresende aus dem Programm verabschieden. Es wird auch keine vergleichbare Nachfolgesendung für mich geben. Das ist bitter für mich, aber nicht zu ändern.
In einem immer schwieriger werdenden Medien- und Radiomarkt muss sich ein erfolgreiches Format-Radio wie hr3 eindeutig definieren und sich seinen Zuhörern mit klar erkennbarem Profil und durchgängig einheitlichen Inhalten präsentieren. „Durchhörbarkeit" heißt die Zielsetzung. Der Zuhörer soll von morgens bis abends, von Montag Früh bis Sonntag Nacht ein durchgängiges Format, ein stets wieder erkennbares Design und ein einheitliches Musikangebot erwarten dürfen. Wird die Schwankungsbreite im musikalischen Angebot zu groß, verliert ein erfolgreiches Formatradio seine Profilschärfe. Dies sind die Argumente - jedenfalls wie ich sie verstanden habe - warum sich das Formatradio hr3, das auf größtmögliche Breitenwirkung verpflichtet ist, den Luxus von Nischensendungen wie hr3-rebell nicht mehr leisten kann und will.
Spezialsendungen, die von ihrem Charakter her nur Minderheiten erreichen, sind Einschaltsendungen und widersprechen damit dem Konzept eines Begleitradios, das sich bewusst an die Nebenbei-Hörer wendet. Einschalt-Sendungen sind Ausschaltimpulse für die breite Hörerschaft, die das Format-Radio an sich binden will und muss. Ich kann (und muss) diese Argumentation verstehen, obwohl ich immer dachte, dass es gerade am späten Sonntag-Abend, an dem aller Wahrscheinlichkeit nach die breite Hörerschaft sowieso nicht erreichbar ist - mit welchem Sendungskonzept auch immer - dass es in dieser Sendezeit möglich ist, eine qualifizierte Minderheit von hr3-Hörern für etwas ungewöhnlichere Inhalte jenseits des Alltäglichen zu interessieren. Und dass auch spielerische Formen wie das Einbinden von Fotos und Videos über das Internet neue Hörer für hr3 gewinnen könnten. Speziell was die Vernetzung von Radio und Internet angeht, hätte ich gerne in der Zukunft neue Ideen entwickelt - auch und gerade mit einer kreativen Hörerbeteiligung.
Das alles kann aber die Tatsache nicht vergessen machen, dass eine Spezialsendung wie hr3-rebell ein Fremdkörper in einem als homogen angestrebten Gesamtprogramm ist - aber nicht länger bleiben kann.
Dass sich eine solch eigenwillige und sperrige Sendung, die allwöchentlich gegen die ansonsten verbindliche Formatierung „rebellieren" durfte, so lange im Formatradio hr3 halten konnte, ist ein kleines Wunder. Vergleichbares dürfte in der deutschen Format-Radiolandschaft kaum zu finden sein. Deshalb bin ich dem hr3-Chef Jörg Bombach dankbar, dass er mir trotz erheblicher haus-interner Widerstände diesen Freiraum einer radiophilen Spielwiese ohne Formatzwänge und inhaltliche Reglementierung bis heute ermöglicht hat - und noch bis Ende des Jahres ermöglicht.
Wie und ob es überhaupt für mich als Radiomann im neuen Jahr weiter geht, das weiß ich noch nicht. Aber selbst nach 38 Jahren regelmäßiger (allwöchentlicher) hr-Mitarbeit habe ich immer noch große Freude an der kreativen Beschäftigung mit Musik und am Teilen meiner Begeisterung für Musik mit ähnlich gesinnten Menschen. Und das ist für mich das Entscheidende: Meine Liebe zur Musik und meine Freude am gestalterischen Umgang mit Musik wird bleiben und sich fortsetzen - und sich vielleicht auch da oder dort Gleichgesinnten mitteilen können.
29.10.08: Seit heute ist es amtlich, dass die Fortsetzung meiner bisherigen Sendung auch in keiner anderen Hörfunkwelle des hr möglich ist. Seit 1970 durfte ich allwöchentlich eine Sendung nach eigenem Gusto gestalten (von 1970 bis '74 in hr2, ab 1975 in hr3, und zusätzlich von 1996 bis 2004 auch in hr1-SchwarzWeiß). Am 28.12.08 endet leider dieses große Privileg, im Hause hr eine selbstgestaltete Sendung den Hörern präsentieren zu dürfen. Schade.
Interview mit der FAZ zum Ende von hr3-Rebell, geführt von Jan Wiele am 19.11.08, veröffentlicht am 11.12.08 auf der FAZ-Medienseite.
Herr Rebell, wie lange sind Sie schon beim HR?
Seit 1970.
Also länger, als es HR3 gibt?
Richtig. Ich begann in HR2 mit der Sendung „Teens, Twens, Top Time". Dieser etwas altbackene Titel wurde dann von der neuen Redaktion unter Christopher Sommerkorn geändert zu „T hoch vier". Sommerkorn gehörte vorher zu dem damals bekannten Liedermacherduo „Christopher und Michael", das Folksongs wie „Blowing in the Wind" auf Deutsch sang. Ich kannte ihn, weil ich selbst in einer Beat-Band spielte.
Wie begann HR3?
HR3 war zunächst eine reine Autofahrerwelle ohne redaktionelles Programm. Erst ab 1975 wurde der Sender zur Popwelle ausgebaut, auf der die Musik auch vermittelt und über sie diskutiert wurde.
Und dann kam 1977 „Volkers Kramladen", den sie 27 Jahre lang moderierten.
Ja, das war meine Spielwiese - ich hatte keinerlei Vorgaben außer dem Rundfunkgesetz. Ich konnte ganz frei eine musikjournalistische Autorensendung gestalten, von Beatles bis Zappa.
Wie sind Sie da vorgegangen?
Das begann mit Textübersetzungen der Stücke, um Sie dem Hörer näherzubringen. Aber auch etwa über die Arrangements und Instrumentierung der Musik wurde geredet. Oft habe ich auch eigene Assoziationen zum Gehörten eingebracht, also eine Art Pop-Erzählradio gemacht.
So etwas gibt es heute kaum noch.
Ja, das wundert mich. Wenn man mit Freunden Musik hört, dann redet man doch über sie, setzt sich damit auseinander. Die kreative Auseinandersetzung mit der Musik geht immer mehr verloren. Popmusik sollte als Kunstform ernster genommen werden - mich fasziniert besonders der erzählende Charakter von Liedern. (Nehmen Sie etwa Dylan oder Cohen. Nicht zu Unrecht hat man Bob Dylan schon einige Male für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen.)
Mir ging es immer darum, die Faszination der Texte und der Musik zu verstehen und das im Radio zu vermitteln.
Auch der Einsatz von Live-Musik im Studio wird immer seltener.
Jedenfalls im normalen Radioprogramm. Ich habe regelmäßig Bands und Künstler für einen Live-Auftritt ins Studio eingeladen. Die Künstler spielen kostenlos. Das ist doch gerade eine Besonderheit von Radiosendungen, dass Bands im Studio live und unverstärkt spielen, oder dass man Songs dort ganz abgespeckt, nur mit Gitarre und Stimme präsentieren kann. Allerdings gehört dieses Live-Prinzip in der Sendereihe „hr3 ganz nah Konzerte" zum regelmäßigen hr3-Programm, natürlich nur mit bekannten Popstars wie Wir sind Helden oder Maria Mena. Weniger bekannte Künstler außerhalb des Mainstream-Pop haben allerdings kaum eine Chance. Die bekamen sie bei mir.
Dieser Verzicht dient wohl der „Durchhörbarkeit".
In gewisser Weise verstehe ich es ja. HR3 verdient 90% der Werbeeinnahmen des Senders und hat auch andere Programme anteilig mitzufinanzieren, muss also Geld verdienen. Der neue Weg heißt nun, auf jegliche Nischensendungen zu verzichten, damit das Produkt „ganz klar erkennbar" ist. HR3 will das formatierte Mainstreamradio sein, das FFH die Stirn bietet. Allerdings hieß es lange Zeit: „Bei 3 ist mehr drin", also auch Spezialistensendungen wie Klaus Walter mit „Der Ball ist rund" und „rebell" waren Bestandteil des Angebots.
Das war für uns ein enormes Privileg, das es bei anderen Sendern schon lange nicht mehr gibt.
Dass wie bei uns beiden Planung, Redaktion und Musikgestaltung in einer Hand war, und somit nicht vorher kontrollierbar, ist heute ein Auslaufmodell.
Einige ihrer Kollegen mit ähnlichem Schicksal wechseln ja ins Internetradio. Ist das auch eine Option für Sie?
Ich bin Radioliebhaber. Mir ist es wichtig, eine interessante, anspruchsvolle Sendung zu machen. Und mir ist es im Grunde egal, wie viele Hörer ich habe. Hauptsache die Qualität stimmt. Genau darin liegt ja auch die Diskrepanz zum heutigen Sendeanspruch. Nur die Qualität hochzuhalten, das ist eine „unwirtschaftliche" Haltung, die man kaum äußern darf. Wenn ich die Chance bekomme, würde ich auch etwa auf „Byte FM" mein bisheriges Sendekonzept weitermachen. Das ist dort allerdings ehrenamtlich - ich persönlich habe das Glück, nicht vom Radio abhängig zu sein, aber für andere ist das eben ganz anders.
Was bedeutet das für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk?
Ich begreife nicht, warum man seit Jahren die Privaten mit ihrem rein kommerziellen Radiokonzept noch überbieten will. Ausgerechnet der Hörfunk zieht sich immer mehr vom Anspruch des Zuhörens zurück und will nur noch Begleitradio zum Nebenbeihören sein. Man ist zufrieden damit, Klangtapete zu sein. Hauptsache, das Gerät ist eingeschaltet, ob nun jemand zuhört oder nicht.
Dabei müsste doch speziell das Hörmedium Radio die Kultur des Zuhörens pflegen. Gerade in Zeiten, in denen es immer wichtiger wird, zwischen Kulturen, Religionen, aber auch zwischen den sozialen Schichten zu vermitteln, Konflikte zu entschärfen, bekommt das „Zuhören-können" eine entscheidende Bedeutung. Man darf doch nicht die Hör-Bildung gänzlich vernachlässigen oder ins Internet abschieben, nur um die Quote hochzutreiben
Ganz abgesehen davon ist es die Frage, ob die Quote am Sonntagabend besser wird, wenn da jetzt statt Klaus Walter und mir ein Sendeformat wie Kuschelrock kommt.
Sie haben vor kurzem ein Buch über die Beatles veröffentlicht. Noch eine Frage an Sie als Spezialist: Haben Sie von dem ‚verlorenen' Lied „Carnival of Light" gehört, das Paul McCartney nun wiederveröffentlichen willl?
Im Netz kursierten schon länger Bruchstücke davon. Vielleicht ist es eine Art Retourkutsche von McCartney: Lennon wurde ja damals sehr gelobt für „Revolution No.9", dieses ekstatische und verrückte Stück auf dem Weißen Album. Das wurde als Avantgarde gefeiert. Paul McCartney aber war es, der bereits anderthalb Jahre zuvor „Carnival of Light" initiiert hatte, bei dem fünfzehn Minuten ohne Songstruktur musiziert wird. Das war für die Beatles damals ein neuer Schritt.
Was machen Sie in Ihrer letzten Sendung von „HR3-Rebell" am 28. Dezember?
Ich wünsche mir eher einen leisen Abgang, Freunde aber sagen, man sollte sich mit einem Knall und einer Riesenparty im Studio verabschieden.
Ein „Carnival of Light" also?
Vielleicht, aber das letzte Stück wird in jedem Fall „The End" von den Beatles sein: „And in the end the love you take is equal to the love you make."
Autor: Jan Wiele, FAZ, Medien
| geplante Themenstunden irgendwann, irgendwo (sicher nicht mehr in hr3) | |
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